Bluesin’ the Groove - "LET’S GET HIGH"

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Art.Nr. JAW008
Tommy Schneller (ts, bs, voc) / Christian Rannenberg (p, voc) / Alex Lex (dr, voc)
Preis:
Brutto-Verkaufspreis: 17,85 €
Netto-Verkaufspreis: 15,00 €
MwSt.-Betrag: 2,85 €
Beschreibung

Hörbeispiele:

001 Let's Get High
002 Bluesin' The Groove
003 Cuttin' In
004 Cow Cow Blues
005 (Tell Me) How Do You Feel
006 Come Back Baby
007 It's The Plitz
008 Things Have Got To Change
009 Wee Baby Blues
010 Reconsider Baby
011 Alimony
012 Fool's Paradise

Videos


Pressespiegel

Folkworld – July 2011

(…) A fine album with easy going nlues music ba a fantastic sax player, a nice pianist and a very talented drummer.


Bluesnews – Juli 2011

Ausnahmekönner wie den Saxofonisten Tommy Schneller hat’s so furchtbar viele nicht im Lager bundesdeutscher Bluesfachkräfte. Echte Legenden wie den Pianisten Christian Rannenberg (Blues-Company-Urgestein, später u.a. Das Dritte Ohr und First Class Blues Band) erst recht nicht. Nehmen sich solch verdiente Haudegen dann eines Jungspunds wie des Schlagzeugers Alex Lex an, darf man gespannt sein. Die erste CD des Trios versammelt 12 Tracks und pfeift dabei gänzlich auf jedwede störende Beteiligung einer Gitarre. Das Titelstück „Let’s Get High“ eröffnet den fröhlichen Reigen und gibt allen ewig Durstigen eine Gebrauchsanweisung für viel zu lange Tage an die Hand. Rosco Gordons akustische Einladung zum Trinksport ist gleich ein Highlight, neun andere Cover stammen aus so berufenen wie grundverschiedenen Federn wie der von Little Milton, Big Joe Turner, Percy Mayfield oder Johnny Guitar Watson. Was trotz des übersichtlichen Bestecks für reichlich Kurzweil sorgt. Am Mikro regiert die Rotation, alle kommen dran, singen kann ja schließlich jeder….irgendwie.
Am schönsten macht jedoch die instrumentale Eigenkomposition der Troika „It’s The Plitz“ deutlich, worum es den Herrschaften eigentlich geht: Blues und Groove ? Ja, freilich. Vor allem ist es aber die unverschämte wie überschäumende Spielfreude, die Laune macht. Also, Jungs: „Lets Get High – We’re Gonna Have A Real Good Time.“


Jazz Podium – Juni 2011

Zu den „Giganten“ der deutschen Bluesszene gehören zweifelsohne Pianist Chris Rannenberg sowie Sänger und Saxophonist Tommy Schneller. Als sich die alten Hasen mit dem jungen Drummer Alex Lex zusammentun, da entsteht ein Trio, das frisch und frei losjammt. Als „Bluesin’ the Groove“ haben sie „Let’s get high“ auf den Markt gebracht. Das Titelstück ist ein Jump-Blues à la Louis Jordan, „Cow Cow Blues“ ein rollender und packender Boogie-Woogie, „Reconsider Baby“ ei toller Slow-Blues sowie Alimony“ ein Titel im mittleren Tempo, bei dem das Sax mit einem Big Jay McNeely typischen Honker-Stil geblasen wird – alles unterlegt mit einem minimalistischen Trommelfeuer. Die 40er- und 50er-Jahre des R & B sind quicklebendig


Audio – Mai 2011

(…) positioniert sich, dem Bandnamen folgend, traditionell im rotzigen Soundgefüge von Boogie bis Swing. (…) Feiner Sound, rundum.


Digitale Jazz-Zeitung – Mai 2011

Der Sound – ohne Gitarre und Bass – ist einmalig leicht und transparent.
(…) Fantastische Grooves, die das Trio entstehen lässt, sind frisch und voller Spontaneität. Ein Album, klar und voller Spielfreude.


Über Bluesin’ the Groove

Was passiert, wenn sich zwei „Giants“ der deutschen Bluesszene und ein „Young Lion“ am Schlagzeug bei einer Jam Session über den Weg laufen und feststellen, dass sie „wie füreinander gemacht“ sind?
Sie beschließen, den fantastischen Groove fortan in einem gemeinsamen Projekt zu präsentieren – und weil das Ganze aus reiner Spielfreude geboren ist, entsteht ein Trio, das an Spontaneität und Frische seinesgleichen sucht.
Das Ganze passiert also ohne Gitarre und Bass – ein Manko? Ganz im Gegenteil: Der Sound ist einmalig leicht, transparent und klar. 
Wenn Tenorsaxophonist und Sänger Tommy Schneller, der schon legendäre Pianist Christian Rannenberg und Drummer Alex Lex zusammen musizieren ist das auch für erfahrene Bluesfreaks eine ganz neue, eine auf- und anregende Erfahrung.


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