Squeeze - LIVE

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Art.Nr. JAW012
Chico Freeman Tenorsaxophon, Sopransaxophon (USA)Gilad Atzmon Altsaxophon (Israel) Gianluca Petrella Posaune (Italien) Dany Martinez Gitarre (Cuba) Michel Alibo Bass (Martinique) Nino G Humanbeatbox (Italien) Reto Weber Schlagzeug, Percussion (Schweiz)
Preis:
Brutto-Verkaufspreis: 17,85 €
Netto-Verkaufspreis: 15,00 €
MwSt.-Betrag: 2,85 €
Beschreibung

Hörbeispiele:

01 Bonita Latina
02 Hang Around
03 Monsieur Bibendum
04 Loin du Coeur
05 Do You Like Pastrami
06 Madama Coucou
07 Touch and Go
08 Africa

Video


Das Album: Ein Line-Up der First Class!Der zur Creme der europäischen Trommler gehörende RETO WEBER hat sein erfolgreiches Projekt SQUEEZEBAND inter-nationalisiert. Im Jahr 2003 begann er mit jungen hoffnungsvollen Schweizer Talenten und reüssierte auf Anhieb.Nach zwei erfolgreichen CDs, Konzerten/Tourneen/Festivals durch Europa, Afrika und Südamerika hat er 2009 das Squeezeprojekt mit dem großartigen Beatboxer NINO G. auf ein neues Level gehoben. Dazu hat er einfach seine Freunde eingeladen, allen voran den amerikanischen Saxophongiganten CHICO FREEMAN, mit dem er seit 20 Jahren zusammen spielt. Auch dabei ist der fantastische junge Posaunist GIANLUCA PETRELLA, auf den er in der Band von Enrico Rava getroffen ist. Nicht fehlen dürfen auch GILAD ATZMON an der Bassklarinette und DANY MARTINEZ, der als Groovegitarrist seinesgleichen sucht. Zu guter letzt ist MICHEL ALIBO am Bass zu hören, dessen Spiel bei der legendären Sixunband für sich spricht.Eine megaheiße Truppe! Die SQUEEZEBAND taucht in eine neue musikalische Welt ein und sorgt in dieser speziellen Besetzung für Furore! From Jazz to HipHop and back!


Pressespiegel

Eine ebenso vielseitige wie international besetzte Crew hat der schweizerische Perkussionist Reto Webern da in seiner Squeezeband versammelt. Ob Chico Freeman oder Gilad Atzmon (sax), Michel Alibo (bass) oder Weber selbst: jeder ist in diversen Stilen zu Hause, und hier köcheln sie ein mitreißendes Gebräu aus Jazz, Funk und Hip-Hop. Satte Bläsersätze, beseelte Soloeinlagen und die von Weber und dem Beatboxing-Virtuosen Nino G gezündeten rhythmischen Feuerwerke sorgen für beste Stimmung […]

Stereo – April 2012


(…) This septet brings rhythmic funky world jazz with a great energetic vibe. Lovely funky beats come together with African and Latin sounds. (…) both ‘old school’ and real 21st century sounds and arrangements.

Folkworld – März 2012


(…) Das siebenköpfige Ensemble serviert eine unglaublich dichte, energetische Musik, die aus den zeitgenössischen, eher amerikanisch orientierten Jazzfloskeln zitiert und durch die Verbindung mit HipHop-Elementen bewegundsintensive Variationen kreiert. Auch afrikanische Elemente, insbesondere in der Rhythmussequenz, fehlen nicht und sind Beleg dafür, wie eng die Squeezeband mit den Wurzeln des Jazz umgeht und sich vor neuen Einflüssen nicht verschließt. Hier ist nichts zu spüren von einem verkopften, akademisch gebildeten Jazz, obwohl die Squeezeband ursprünglich auch eine europäische Marke ist. (…)

Jazz Podium – März 2012


(…) eine solid-homogene, genreübergreifende Fusionmusik, die auch noch Spaß macht.
Verantwortlich dafür ist der Schweizer Schlagzeuger und Perkussionist Reto Weber, der diese Band schon seit 2003 betreibt und sie 2009 internationalisiert hat. Und wie!
Neben Weber sind die Saxophonisten Chico Freeman uns Gilad Atzmon, der Posaunist Gianluca Petrella, Dany Martinez und Michel Alibo an Gitarre und Bass sowie der Italiener Nino G als menschliche Beatbox mit von der Partie. Dass bei solch einer Besetzung nicht nur das übliche Kräftemessen, sondern auch noch harmonisches Zusammenspiel zu erleben ist, ist nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit, aber umso mehr ein großes Glück für den Hörer.

Jazz on Blog! – Feb. 2012


Ein gefundenes Fressen für alle pensionierten Jazzpolizisten: Wagt es doch hier wieder mal eine dieser zeitgeistigen Musik-AGs, sich mit den Ingredienzien des verhassten Pop (oder besser: des HipHop) bei irgendeiner Zielgruppe anzubiedern! Wobei die Human Beatbox des Italieners Nino G. (…) in der Tat wie ein Frontalangriff auf empfindsame Jazzerseelen wirkt – aber letztlich absolut passt!
(…) peppen den kunterbunten Multikulti-Stil-Cocktail zu einer fiebrigen Tanzmucke auf, bei der es außerdem jede Menge Gelegenheiten zum Genauerhinhören gibt.

Jazzthing – Feb. 2012


(…) dokumentiert dieses Live Album ein Freundschaftstreffen, bei dem gefeiert werden darf. Voller Leichtigkeit sind die thematischen Ideen, die – kurz angerissen – als federnde Sprungbretter für lange Improvisationen dienen.
(…) Jazzfunk mit satten Bläserchorussen würde vielleicht als grobe Einordnung funktionieren, wenn nicht auch so viele Einflüsse aus leichtfüßigen afrikanischen Dance-Music-Stilen hineinfunken würden. Genug Abgehfaktor ist auf jeden Fall garantiert.

Jazzthetik – März 2012


(…) die CD mit Klängen von einzigartigen Harmonien und Zusammenspiel (…)
der Hörer wird in musikalische Welten hineingezogen die begeistern und erhält durch den Live-Mitschnitt einen zusätzlichen Hörgenuss.

Digitale Jazz Zeitung – Jan. 2012


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